Gelassenheit und innere Ruhe

Was ist Gelassenheit

In erster Linie ist Gelassenheit die Fähigkeit, jede Situation und jede Herausforderung im Leben hinnehmen zu können. Ganz egal, ob du gereizt, traurig oder Stress und Sorge hast. Wenn du lernst alle Herausforderung, als Chancen zu erkennen, macht es die Dinge leichter. Doch genau das fällt dir sicherlich häufig so schwer. 

Aber stell dir mal folgendes vor:

Ganz egal, was im Außen passiert, du bleibst ruhig und ausgeglichen.

Wie würde sich das auf deine Gesundheit, dein Leben und deine Zufriedenheit auswirken?

Das kann sich kaum einer vorstellen, welche Auswirkung das auf alle Lebensbereiche hat, der den Unterschied nicht selbst erlebt hat. Denn wie oft kommst du in eine Situation, die dich total nervös macht? Oder sogar Ängste in dir hervorbringen? Und ich meine nicht diese Art von Angst, die uns vor einem Löwenangriff im wilden Afrika beschützt. 

Die Rede ist von alltäglichen Dingen wie zum Beispiel: Finanzielle Engpässe, ein Verlust eines Menschen, das Ende einer jahrelangen Freundschaft, das Verlieren deines Jobs, die Kündigung deiner Wohnung, Streit in der Familie, bei dem du dich ungerecht behandelt fühlst, oder wenn dein Kind etwas angestellt hat (oder eine schlechte Note hat. Das reicht ja bei vielen Eltern leider schon, um völlig unentspannt zu sein)

Das sind alles keine schönen Dinge. Doch das, was diese Situationen erst richtig in Lawinen verwandeln, sind deine negativen Gedanken dazu und wie du auf die Dinge reagierst. 

Ein Problem wirst du nie lösen können, wenn du gedanklich im Problem verhaftet bist. Ein Problem kannst du nur dann lösen, wenn du dich davon nicht stressen lässt und möglichst neutrale Entscheidungen triffst. Das sind zwei ganz wichtige Punkte, mit denen du es schaffen wirst, mehr Gelassenheit in deinem Leben zu verkörpern. 

Doch was ist denn nun Gelassenheit im Alltag. 

Wir Menschen, vor allem wir in den westlichen Ländern, leben immer unter Druck: 

  • Du musst dies noch machen und das noch erledigen.
  • Die Kinder müssen versorgt werden. 
  • Der Haushalt muss auch noch picobello sein, weil „es könnte ja jemand spontan vorbeikommen“,
  • Der Job beansprucht auch noch 10 Stunden unserer Tageszeit 
  • und der will noch was und der und der und der….. 

Erkennst du dich da vielleicht wieder?

Druck, Druck und noch mehr Druck. 

Frag dich mal, warum du immer versuchst es überall und jedem recht zu machen?

Ist es, weil du das so willst?

Oder ist das vielleicht eher, weil du irgendwie in die gesellschaftliche Norm passen willst?

Oder, wie in den meisten Fällen, die altbekannte Angst vor Ablehnung und „nicht gut genug“ zu sein mitspielt. (Gut möglich, dass das auch unbewusst geschieht)

Du befindest dich also ständig in einem gestressten Zustand. Dass das nicht gesund sein kann, ist dir sicherlich klar. 

Was dir dabei hilft?

Deine Gelassenheit trainieren, damit dich nichts mehr aus der Ruhe bringen kann.

Eine Ruhe, die dich aus dem Gefühl von Stress und „Ich muss“ herausholt und deinen Stresslevel in die Größe eines Marienkäfer verwandelt 

Daher ist es so wichtig, eine gewisse Resilienz zu erschaffen, bevor der große Zusammenbruch kommt. 

Denn was du vielleicht einfach schlichtweg vergessen hast ist, dass du stärker bist als du denkst. Du brauchst nicht in Panik verfallen, weil etwas Unerwartetes in deinem Leben passiert. Und die Welt geht nicht unter, wenn dein Haushalt mal nicht wie geleckt aussieht. 

Ja, zusammengefasst kann man sagen, Perfektionismus, negative Gedanken und das mangelnde Selbstwertgefühl sind die größten Gegner, um in deiner Ruhe zu bleiben und somit ein viel stressfreieres Leben zu haben.

Mit ein paar typischen Beispielen werde ich dir in diesem Blogartikel genau erklären, was ich damit meine.

Trotz äußerer Umstände in deiner inneren Ruhe bleiben

Nehmen wir die oben genannten Alltags-Situationen:

1. Mehr Gelassenheit in finanziellen Engpässen …

Zum Beispiel überbrückst du nicht, indem du in Panik gerätst und den lieben langen Tag verzweifelt wie ein aufgescheuchtes Huhn durch die Gegend rennst. Probleme und Krisen gehören zum Leben dazu. Auch deine ganzen Horror-Szenarien im Kopf, die evtl. passieren könnten, bringen dir keine finanzielle Entlastung. 

Natürlich kann dir diese Situation ein mulmiges Gefühl bereiten. Und natürlich ist das völlig normal, wenn erst einmal ein Moment der Verzweiflung aufkommt. Jedes Gefühl hat eine Daseinsberechtigung. Doch wichtig ist, nicht in diesem Gefühl zu verharren.  

Was kannst du also, statt eines unkontrollierten „Panikanfalls“, bei einem finanziellen Engpass machen?

  • Setz dich hin und analysiere deine Finanzen.
  • Mach dir eine Liste mit deinen Ausgaben, deinen Einnahmen 
  • Entscheide emotionslos und mit klarem Kopf, was für JETZT die optimale Lösung für dich ist. 

2. Fehlende Gelassenheit in zwischenmenschlichen Beziehungen

Du kommst nach Hause und dein Partner ist schlecht gelaunt und hat vielleicht einen unangebrachten Ton auf Lager.

Die übliche Reaktion darauf ist meistens, dass es persönlich genommen wird und schon ist die Glut gelegt, um aus 2-3 Worten ein loderndes Feuer des Streits zu entfachen. 

Dass es nicht ok ist, die schlechte Laune von anderen abzubekommen, ist logisch. Doch statt es persönlich zu nehmen und direkt loszukeifen, kannst du das auch versuchen Ruhe zu bewahren. 

Wenn du deinen Partner kennst und weißt, dass er sonst ein gut gelaunter Mensch ist, dann reagiere einfach nicht auf jede Kleinigkeit. 

Denn, wenn zwischen euch alles gut ist, solltest du wissen, dass er dich nicht angreifen wollte. Vielleicht hatte er einfach einen unheimlich stressigen Tag, oder Ärger in der Arbeit….  

Schlechte Laune + fehlende Gelassenheit = Streit! (Was nicht zu verwechseln ist mit „sich alles gefallen zu lassen!“)

Wie kannst du also in solch einer Situation besser reagieren?

Frag doch einfach mal nach, was los ist. Ob es ein Problem gibt, bei dem du vielleicht sogar helfen kannst, oder was vorgefallen ist und überrede ihn am besten zu ein bisschen Bewegung an der frischen Luft.

Meistens ist es nur eine Kleinigkeit, die eben auch durch eine Menge negativer Gedanken zu einem Drama aufgewirbelt wurde. 

Im Gespräch wird er dann auch verstehen, dass es nicht ok war, den Frust an dir auszulassen.

Wir sind alles Menschen und jeder hat auch schwache Momente, das darfst du nicht vergessen. 

3. Entspannen – Auch wenn das Kind hat etwas angestellt oder eine schlechte Note

Kinder stehen von klein auf unter enormen Erwartungs-Druck. In einer Krabbel-Gruppe, in der ich genau 2x war, dachte ich tatsächlich, ich bin im falschen Film.

Ich fragte mich: „Habt ihr eure Kinder als Statussymbol? Müsst ihr euch jetzt anfangen zu vergleichen und messen, was, welches Kind schon kann und welches nicht?“

Sorry, aber da hörts bei mir echt auf. 

„Also meiner kann schon Fahrradfahren. Deiner kann ja noch nicht mal reden….“

Also für ein Gerede war mir meine Zeit zu schade. Die habe ich dann lieber mit meinen Kindern auf dem Spielplatz verbracht. Fernab von diesem „Wer hat das beste Kind“-Gehabe.

Zurück zum Thema …

Was vor dem Kindergarten schon beginnt, geht während des Kindergartens und über die gesamte Schulzeit weiter. Einschließlich der Hobbys. Man denke nur mal an die Väter, die sich am Rande des Fußballplatzes die Nase einhauen. 

Und dann kommt der Moment, wo das Kind etwas nicht nach den Erwartungen der Eltern gemacht hat. Eine 3 oder 4 geschrieben, oder nicht den Preis gewonnen, oder einfach mal „die Sau herausgelassen“

Dann ist natürlich „Polen offen“. Aber weißt du was? Dein Kind muss eigene Erfahrungen machen. Und dein Kind muss lernen, dass jede Entscheidung, die es trifft, Konsequenzen hat, für die es die Verantwortung tragen muss. Wie sonst soll es denn später im Leben zurechtkommen?

Und ich meine nicht, dass du dein Kleinkind alleine die Kletterwand hochklettern lassen sollst, oder ohne Helm Fahrradfahren … Natürlich bist du als Elternteil für die Sicherheit deines Kindes verantwortlich. Doch begrenze es nicht in den Erfahrungen, die es machen muss, um später im Leben nicht bei der kleinsten Kleinigkeit einen Nervenzusammenbruch zu bekommen. 

Heißt für dich: Gelassenheit lernen! 

Es ist ok, wenn dein Kind in der Schule mal nachsitzen muss, weil es die Hausaufgaben nicht gemacht hat. Deinen Anschiss kennt es schon und das geht zum linken Ohr rein und zum rechten wieder raus. Aber den Nachmittag in der Schule zu sitzen, während die Freunde draußen spielen ist mal richtig ätzend. 

Es ist ok, wenn dein Kind auch mal eine schlechte Note schreiben. Warum regst du dich darüber auf? Nur weil sie man eine schlechte Note erhalten, heißt es nicht, dass sie später unter der Brücke landen. 

Es ist ok, wenn dein Kind lernt Erfahrungen zu machen, damit es später viel entspannter sein kann als du jetzt. 

Möchtest du, dass es lernt, mit jeder Situation umzugehen und dass es für alles eine Lösung gibt, oder soll es sich später wegen jeder Kleinigkeit den Kopf zerbrechen, Angst und Panik bekommen, wenn etwas Unerwartetes im Leben passiert? 

Außerdem solltest du immer daran denken:

Eltern, die ihren Kindern nur Druck und Erwartungen auferlegen (auch wenn es im guten Willen ist) werden nie ein so inniges und tief vertrautes Verhältnis zueinander haben, als Kindern, denen der Rücken gestärkt wird, auch wenn mal etwas schiefgeht, oder sie eben nicht das Leben wollen, was sich die Eltern für sie gedacht haben.

Gelassen bleiben und lerne zu entspannen

Mehr zum Thema „gelassen bleiben“ und zur Ruhe kommen

Oft stellen mir verschiedenste Personen folgende Frage: „Wie schaffst du es nur immer zufrieden und ruhig zu sein?“

Die gute Nachricht: 

Ruhe im Alltag kann jeder, ganz egal welches Gemüt, lernen.

Du musst dich lediglich dazu entscheiden, Gelassenheit zu trainieren.  Die Entscheidung Verantwortung zu übernehmen und die Bereitschaft an dir zu arbeiten. Das wird dir zu einem Leben verhelfen, dass du dir jetzt noch nicht vorstellen kannst.

Wir sind oft sehr festgefahren in unseren Verhaltensmustern. Klar, wir lebten ja auch Jahre lang mit den Eigenschaften. Und die waren auch nicht immer schlecht. Dafür darfst du dich auf keinen Fall verurteilen. 

Alles im Leben kommt zur richtigen Zeit. Auch deine Weiterentwicklung, deine innere Ruhe und das Bewusstsein über deine Gedanken und Gefühle. 

Gelassenheit kannst du lernen. Und es ist so wichtig, damit du ohne ständigen Stress und Ärger leben kannst. 

Denn wenn wer sich ständig nur ärgert und in einem negativen Gedankenkarussell festhängt, wird natürlich schneller aus der Haut fahren, als ein Mensch, der die Macht der eigenen Gelassenheit für sich nutzt. 

Chronischer Stress macht dich mental und körperlich krank. Wenn du also gewillt bist, bestimmte Situationen progressiv zu meistern, habe ich dir 5 Dinge, die dich dabei unterstützen. 

5 Tipps, für mehr Gelassenheit lernen und Ruhe in dein Leben bringen

Warum stressen lassen, wenn du auch ruhig bleiben kannst?

1. Entspannungsübungen und frische Luft

  1. Kommst du in eine Situation, in der du am liebsten direkt explodieren würdest, ist es am besten kurz die Augen zu schließen, 3x tief durchzuatmen und wenn es sein muss, den Raum zu verlassen.
  2. Meditiere oder gönn dir 15 Minuten mit Entspannungsmusik. Trete in einen inneren Dialog mit dir selbst.
    „Ich reagiere jetzt ruhig und betrachte die Situation von einer anderen Perspektive. Negatives Gedanken-Karussell war gestern. Ich möchte von jetzt an ein glücklicheres Leben führen und werde Grenzen setzen. Kein Drama mehr, sondern jeden Tag einen Schritt zu mehr Ruhe und Entspannung.“
  3. Wenn du merkst, dass du gleich dermaßen explodierst, rate ich dir zu einem flotten Spaziergang an der  Luft. Sauerstoff und Bewegung wirken sich positiv aus, baut Stresshormone ab und so kannst du erst einmal „tief durchatmen“. So kannst du deine Anspannung durch deine körperliche Tätigkeit erst einmal mindern. Durch das Laufen kannst du einer akuten Situation nach wenigen Metern schon Minderung verschaffen. Das baut Stress ab und bist du ausgepowert und voller frischem Sauerstoff. 

Denn Entscheidungen aus Wut, Verletzung oder Angst, machen Situation zu einem richtigen Drama.

Es ist wie es ist und du kannst es jetzt in dem Moment nicht mehr ändern. Also sammle dich und fahr runter und betrachte es am nächsten Tag von einer anderen Perspektive. 

Und sind erst einmal die Emotionen beruhigt, ist alles nur noch halb so schlimm. Es sind die schlechten Gedanken, die alles viel schlimmer erscheinen lassen. 

2. Denke lösungsorientiert, um innere Ruhe zu finden

Menschen mit starker Resilienz unterscheidet vor allem eine Sache von anderen:

Sie behalten in jeder Situation die Fassung. Und das schaffst du auch. Denn die meisten Dinge, die passieren, sind am Ende halb so wild. Oder sie bringen dir ganz wunderbare neue Möglichkeiten, die du in diesem Moment noch nicht sehen kannst.

Denke immer lösungsorientiert.

Belastet dich etwas, steckst du wahrscheinlich unheimlich viel Zeit und Energie in das Problem selbst. Und genau das lässt dieses Problem weiter wachsen. Denn du bist im Mangel und kommst dadurch in die Angst, was dich am Ende unglücklich macht. 

Wie kannst du also besagte Situation ändern?

Indem du dir eine Lösung dafür überlegst. Es wird immer neue und schwierige Situationen in deinem Leben geben. Sehe das nicht als Strafe, sondern als Chance, zu wachsen. Und du wirst sehen, es gibt immer Wege und bei jeder Türe, die sich schließt, wird sich eine neue öffnen. 

Es liegt wirklich in deiner Hand, Dinge hinzunehmen und immer das Beste aus allem zu machen. 

3. Treffe Entscheidungen nie einer negativen Emotion folgend

Emotionen sind unseren täglichen Begleiter. Was wären wir Menschen, könnten wir nicht all die wunderbaren Emotionen fühlen, die uns geschenkt werden. 

Das einzige Problem ist, wir wollen nur die positiven Gefühle erfahren. Die negativen werden vergraben oder unterdrückt. 

Doch auch Wut, Trauer, Hilflosigkeit dürfen gefühlt und zum Ausdruck gebracht werden. 

Was jedoch unabdingbar ist, dass du deine negativen Gefühle achtsam und reflektiert betrachtest. Und das, bevor du in einem völligen Gefühlsausbruch landest. 

Das heißt, du musst das „Warum“ finden und dich nicht mehr unkontrolliert von ihnen steuern lassen. Dinge, die du nicht ändern kannst, sollten dich nicht zu einem emotionalen Wrack machen. Dir muss bewusst werden, dass du dein Leben selbst gestalten kannst. 

Passiert also etwas Unerwartetes, wo du genau spürst, dass es dich gleich dermaßen aus der Bahn wirft, frag dich, wie du darauf reagieren möchtest. Wie alles im Leben, ist auch das eine Entscheidung, die du fällen kannst. Um für dich und dein Wohlbefinden gut zu sorgen. 

4. Gelassenheit lernen durch klare Entscheidungen

Es gibt nicht schöneres als ausgeglichen das Leben zu meistern. Nicht nur für dich selbst, sondern auch für deine Mitmenschen. Deine innere Haltung spielt dabei eine wichtige Rolle. Dir steht dazu alles zur Verfügung. Du musst nur wichtige Entscheidungen für dich fällen. 

Was du dir darunter vorstellen kannst, möchte ich dir mit ein paar Fragen zeigen, die du dir immer wieder stellen solltest:

  • Lohnt es sich, impulsiv zu handeln?
  • Liegt das Problem in deinem eigenen Bereich? Oder ist es ein Problem, dass du eh nicht lösen kannst, weil es nicht in deiner Macht liegt? (Nehme jede Situation hin, die du NICHT ändern kannst – gilt auch für Menschen)
  • Hast du bereits aus der Vogelperspektive darauf geschaut?
  • Hast du dich auch schon gefragt, wie du das Problem lösen kannst?
  • Hast du mehr davon, jetzt durchzudrehen, oder ist es besser, dich auf die Lösung zu fokussieren?
  • Was kannst du jetzt tun, damit du Ruhe findest, um dir klar darüber zu werden, was du tun könntest?
  • Willst du jetzt wirklich in dein altes Muster zurückfallen oder endlich das Leben leben, das von Ruhe und Ausgeglichenheit geprägt ist?

5. Hilfe erhalten

Du willst zur Ruhe kommen und dir nicht mehr ständig den Kopf zerbrechen, über all die Dinge, die evtl. passieren könnten?

Dann ist es keine Schande, sich Hilfe zu suchen. Jemanden, der mit dir tiefer in das Thema eintaucht. Denn ganz oft sieht man selbst den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr. Ein anderer Blickwinkel kann einem wirklich die Augen öffnen. 

Sicherlich gibt es auch ganz viele Artikel zum Thema, die dir schon weiterhelfen können. Es ist aber keine Schande, wenn du selbst merkst, du kannst das alles für dich nicht so gut umsetzen oder steckst einfach fest. Daher nimm unbedingt Hilfe in Anspruch. Denn du hast sehr wohl schon erkannt, dass gelassene Menschen anders mit den Dingen umgehen. Damit du das ganz einfach in deinem Leben umsetzen kannst, gibt es Menschen wie mich, die dir durch schwierige Situationen helfen. 

Mehr innere Ruhe und Gelassenheit – Wie du das ganz einfach lernen kannst

Ich begleite dich gerne Rund um das Thema. Denn ich habe viele Jahre gebraucht, um so tiefenentspannt zu werden. Du kannst dir eine ganze Menge Zeit, Energie und Nerven sparen, indem du mit mir gemeinsam anschaust, was dich bisher davon abgehalten hat, innere Ruhe in deinem Alltag zu integrieren. 

Wie schon weiter oben geschrieben, es steht dir alles zur Verfügung. Du musst nur eine Entscheidung fällen. 

Du musst einfach nur verstehen und vor allem auch verinnerlichen, dass dein Wohlbefinden, dein Glück, deine Freude, dein Drama, deine Reaktionen ganz alleine in deiner Verantwortung liegen. Das kann dir keiner abnehmen. Dich auf deinem Weg begleiten, dass mache ich sehr gerne. Und ich bin mir sicher, ist dein Wille und dein Wunsch vorhanden, innerlich ruhig zu sein, wirst du das auch schaffen. 

Es wird dir dein Leben um ein Vielfaches erleichtern, wenn deine innere Unruhe ein für alle Mal verbannt wird. 

Gerne kannst du dir kostenfrei ein Kennlerngespräch sichern und wir werden ganz ruhig und gelassen 😉 über dich und deine Situation sprechen. 

Ob z.b. Achtsamkeitstraining, oder das heikle Thema Grenzen zu setzen. So individuell die Menschen sind, so individuell sind die Lösungen. 

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