Ziele finden, setzen und erreichen

Was wäre das Leben ohne Ziele? Langweilig, trist und eintönig. Und die Rede ist hier von echten Zielen. Nicht das Warten auf den nächsten Freitag, weil dann endlich Wochenende ist. Das ist kein Ziel. Das ist ein „ich schleppe mich von Woche zu Woche und das Leben rennt, solang an mir vorbei!“

Ein Ziel ist ein Wunsch, den du dir erfüllen willst. Eine andere Lebensweise, die du in dein Leben bringen möchtest. Etwas, dass sich positiv auf dein Leben auswirkt. 

Hast du Ziele im Leben, wirst du immer und immer wieder über dich hinauswachsen. Jedes gesetzte Ziel fordert dich auf, neue Dinge zu tun, dich Herausforderungen zu stellen und deine Komfortzone zu verlassen. Ziele haben also nicht erst beim Erreichen einen positiven Effekt auf dein Leben, sondern schon auf dem Weg dorthin. 

Warum Ziele im Leben also wichtig sind?

Du stärkst und formst deinen Charakter. Mit jedem Schritt, den du Richtung Ziel gemeistert hast, wächst dein Selbstvertrauen. Und mit dem Selbstvertrauen kommt das Selbstbewusstsein … 

Wie du siehst, Ziele sind wunderbare Allrounder, um wirklich alles Mögliche aus dir und deinem Leben herauszuholen. 

Doch bevor du jetzt in großer Euphorie loslegst, solltest du deinen Fokus immer auf ein Ziel behalten. Viele Ziele gleichzeitig zu erreichen, ist eher unwahrscheinlich. Und ein Scheitern bewirkt natürlich genau das Gegenteil von all den positiven Auswirkungen bei einer Zielerreichung. 

Beim Thema Ziele gibt es also auch einiges zu beachten, wie du weiter unten im Artikel nachlesen kannst. 

Die richtigen Ziele finden

Deine Ziele zu definieren, kann vielleicht im ersten Moment schwieriger sein als du denkst.

Welche Ziele kannst du dir setzen?

Was möchtest du also in deinem Leben erreichen? Werde dir dessen bewusst. Wenn du dir schon immer einen durchtrainierten Körper gewünscht hast, warum hast du es bisher nicht durchgesetzt? 

Oft hängen Selbstzweifel und mangelndes Selbstvertrauen damit zusammen. Du bist womöglich enttäuscht, dass du es beim letzten Versuch nicht gemeistert hast. Oder dir die Disziplin abhandengekommen ist. Das bleibt dir natürlich im Unterbewusstsein hängen. 

Wusstest du, dass dein ganzes Leben 95-97 % von deinem Unterbewusstsein gesteuert wird? Nur 3-5 % steuerst du bewusst! 

Erstaunlich und erschreckend zugleich, finde ich. 

Und nur, weil es das letzte Mal nicht geklappt hat, heißt es nicht, dass du es nie schaffen wirst. 

Handeln statt reden!

Was ganz normal ist: Wir erzählen unseren nahestehenden Personen unser Ziel. Ein Ziel, das schon lang in unserem Inneren schlummert. Was dein Ziel ist, kann für deinen Gegenüber beängstigend und unerreichbar klingen. Daher kann ich dir nur raten, mit jemandem zu sprechen, der ganz egal welche Ziele du auch erreichen willst, auf jeden Fall hinter dir steht und seine eigenen Grenzen nicht auf dich überträgt. 

Meiner Meinung nach und nach meinen Erfahrungen her, ist es oft sogar am besten, gar nicht so viel zu erzählen, sondern direkt ins Handeln gehen. Es ist schließlich dein Ziel, dein Leben und deine Entscheidung. 

Und es sind meistens die, die zu viel erzählen, was sie alles erreichen werden, auch die, die trotzdem auf der Stelle tappen. 

Also überlege erst einmal für dich, welches Ziel du hast und warum es dieses Ziel ist. 

Wenn es also um das Finden eines Ziels für dich geht, überlege dir, was du unbedingt haben willst, oder verändern willst. Was ist schon sehr lange dein Traum? Was würdest du, wenn du könntest, in deinem Leben auf Knopfdruck anders haben wollen? Wie soll dein Leben aussehen?

Und dann frage dich, warum du das Ziel erreichen willst? Woher kommt dieser Wunsch? Was ist der Ursprung und sind es auch qualitative Ziele? Machen sie dein Leben schöner?

Die Antworten auf diese Fragen sind deine Ziele und Visionen!

Richtig Ziele setzen

Konkrete Ziele stecken ist einer der Schlüssel 

Wischi-waschi war gestern. Ein Ziel zu setzen, ist das Eine. Doch es so konkret wie möglich zu machen, ist das Sahnehäubchen. 

Oft lassen wir uns eine Option, ein Hintertürchen offen. 🙂 Ich kenne das ja von mir selber auch. Als ich noch große Selbstzweifel hatte, war es immer so ein wischi-waschi Ziel ohne konkret formulierte Zielsetzung. 

Doch genau die macht wirklich Sinn. Du gehst damit volles Commitment ein und kannst auf ein glasklares Ziel auch einen laserscharfen Fokus richten. „Das ist mein spezifisches Ziel und ich weiß, dass ich es erreichen kann!“

Wie kannst du also Ziele konkretisieren?

Das zeige ich dir an einem ganz typischen Beispiel:

Ziel: „Ich hätte gerne eine bessere Figur!“ 

Gutes Ziel: „Bis November 2024 werde ich Kleidergröße 38 haben und es werden sich deutlich Muskeln abzeichnen!“

Der erste Satz ist auch ein Ziel. Nur ist das eben eine wischi-waschi Ziel. Ich wäre gerne…. Heißt so viel wie: „Na ja, schön wäre es, aber ich nehm auch hin, dass es so ist, wie es ist!“

Er sagt nichts aus. Du sendest damit keine Signale ins Universum und lässt dir immer ein Hintertürchen offen. Was heißt „bessere Figur“? Vor allem eine bessere Figur als wer? Eine bessere Figur als Asterix? Oder eine bessere Figur als jetzt? Was heißt das dann? 3 kg weniger? 5 kg weniger? 5 kg mehr? 7 kg Muskelmasse? 

Du siehst, es gibt beinahe unendlich viel Interpretationsspielraum. 

Der 2. Satz beinhaltet ein ganz spezifisches Ziel. Ziele müssen so formuliert werden, dass du genau weißt, was du bist, wann geschafft haben willst. Immer mit deinem großen WARUM! Warum du dieses Ziel gewählt hast. Die Bedeutung dahinter, wie du dein Leben führen willst und was sich dadurch für dich ändert, ist dein innerer Antrieb. 

Und an Tagen, an denen du einfach mal keine Disziplin hast, was völlig ok ist, erinnere dich immer wieder zurück an dein „Warum“. 

Solltest du dir Ziele haben, mach sie also so konkret wie nur möglich.

Zielsetzung richtig formulieren. 

Bist du dir im Klaren darüber, welches Ziel du erreichen möchtest, ist es wichtig dieses so konkret wie möglich zu definieren und formulieren. 

Am besten gelingt dir das, wenn du deine Vision aufschreibst. Wenn wir z.B. beim Thema eines durchtrainierten Körpers bleiben, könnte das wie folgt aussehen:

„Ich habe endlich Kleidergröße 38 und habe einen wunderschönen, trainierten und schön muskulösen Körper. Ich trage das Kleid, dass ich mir schon immer gewünscht habe und fühle mich richtig wohl. Sport ist fester Bestandteil meines Lebens und er hilft mir täglich zu einem erfüllten Leben!“

Ganz wichtig ist immer, dein Ziel in der Gegenwartsform zu formulieren. 

Ziele visualisieren lässt dich schneller dein Ziel erreichen

Wenn deine Ziele aufgeschrieben sind, kann dir eine Zielerreichung um ein Großes leichter fallen, wenn du dir dieses große Endziel täglich visualisierst. 

Lese deinen Text. Und tu so, als wäre es schon so. Versetzte dich körperlich und emotional in dein Ziel. Wie fühlst du dich? Bist du glücklich? Was sagst du? Auch hier, ganz wichtig, dass du in der Gegenwartsform bleibst. Visualisierungen helfen dir dabei, dein Ziel nicht aus den Augen zu verlieren. Dich in Momenten, in denen du zweifelst wieder zu motivieren, dass du jedes Ziel, dass du dir gesetzt hast, rocken kannst und nur du selbst dir im Weg stehst. 

Viele sagen auch „manifestieren“ dazu. Glaube mir, bringst du dich immer wieder emotional in die Situation, in der du dein Ziel schon erreicht hast, wird es dir viel leichter fallen, dein Ziel nicht aus den Augen zu verlieren. 

Mach das wirklich jeden Tag. 10 Minuten reichen schon. 10 Minuten, in denen du so tust, als ob du dein Ziel erreicht hast. Das Wichtigste an der Visualisierung sind deine Emotionen. Fühl, wie es dir geht, nach Erreichung deines Ziels. 

Ziele setzen und erreichen

Smart bei der Zielsetzung

Du hast dein großes Endziel gefunden. Deine Zielformulierung steht spezifisch geschrieben und du bist fest entschlossen dein Ziel zu erreichen!

Super! Motivation ist wichtig! Was dann kommt, ist die Disziplin. Außerdem solltest du dein großes Endziel in realistische Zwischen-Ziele zu unterteilen. 

Denk immer daran, auch wenn du unbedingt die Aussicht vom Gipfel des Berges genießen willst, du musst erst einmal hoch-marschieren. Und zwar Schritt für Schritt. 

Und dieses Beispiel kannst du super auf jedes Ziel deines Lebens ummünzen. Jeder kleine Schritt in die richtige Richtung bringt dich deinem Ziel näher. Erwarte also kein Wunder über Nacht. Das wird dich sonst nur enttäuschen. Du gibst auf und zack, Ziel nicht erreicht!

Langfristig dein Endziel erreichen 

Um dein Ziel langfristig zu erreichen, setze dir kleine Zwischenziele. Nicht auf den Tag genau terminiert, aber z.B. kannst du dir vornehmen, dass du jede Woche 3 x Sport machen wirst. Und das kontinuierlich! So kannst du jede Woche am Sonntag stolz auf dich sein, weil du es durchgezogen hast und vielleicht sogar das eine oder andere Mal ein 4. Mal geschafft hast, dich sportlich zu betätigen. 

Feier deine Teilziele. Und zwar jedes einzelne. Es reicht ja schon, wenn du in den Spiegel schaust und dir selbst lobende Worte sagst. Denn ja, auch wenn das für dich vielleicht merkwürdig klingt, aber du bist dafür zuständig, dir deine Wertschätzung entgegenzubringen, die du auch verdient hast. Ganz egal was andere davon halt, oder dich dann für arrogant halten. 1. brauch es dich nicht zu interessieren, ob jemand denkt, du bist arrogant und 2. hast du ein gutes Recht, nein sogar eine gewisse Pflicht dir selbst die Anerkennung zu geben. Denn du hast einen wichtigen Schritt getan und da es sich um dich und dein Leben dreht, kannst du dich auch dafür loben. (Kein anderer ist dafür zuständig!)

Und bei größeren Etappenzielen kannst du dich dann auch gerne mit etwas Größerem belohnen. Mit einem neuen Lippenstift, einem neuen Kleid, Tattoo, Friseur-Besuch … Was auch immer auf deiner Wunschliste steht. 

Vielleicht hast du Lust, dir eine Art Report zu erstellen? Mit einer Zeitlinie und deinen Etappenzielen und was du dir für welches Etappenziel gönnen wirst?

So hast du auch bildlich eine Motivation, um zielgerichtet zu bleiben. 

Deine Leistung darf gewürdigt werden. Das hält die Motivation oben und dein Bewusstsein wird immer stärker, dass du dein Leben ganz allein in der Hand hast. 

Um dein Ergebnisziel also tatsächlich zu erreichen, solltest du die Strecke dahin in Etappen verfolgen. So ist es für dich messbar. Es scheint nicht unerreichbar zu sein, da du immer wieder durch eine Zielgerade stürmst. Kurzfristige Ziele helfen dir beim Erreichen deines Ziels, deinem großen Endziel. 

Je nach Ziel kann es auch sein, dass du auf einer Art Plateau stehen geblieben bist. Auch das ist normal und darf dich auf keinen Fall entmutigen. Nichts im Leben geht immer nur steil gerade aus oder sogar aufwärts. Kämpfe nicht dagegen an, sondern nimm die Situation an. 

Was du machen kannst, ist immer wieder deine Schritte zu analysieren und zu hinterfragen. Denn vielleicht ist das, was du bisher getan hast, um dein Ziel zu erreichen, jetzt nicht mehr dienlich für die nächsten Schritte? 

Es ist dann immer wieder nötig, dich mit den möglichen nächsten Steps auseinanderzusetzen. Frage dich einfach immer wieder in bestimmten Abständen, was du noch für dein Ziel tun kannst. Oder was du vielleicht jetzt anders machen kannst, damit es wieder vorwärtsgeht. 

Stelle die richtigen Fragen und du wirst immer eine Antwort erhalten.

Dranbleiben. Du kannst alles erreichen

Mit jedem kleinen Ziel, dass du erreicht hast, auf dem Weg zum Großen, wird dich das ermutigen dranzubleiben.

 Aufgeben ist keine Option. Und wenn du doch mal einen schwachen Moment hast, verurteile dich nicht dafür. Wir sind Menschen und alles ist ein Auf und Ab. Doch dann beginne mit dem Visualisieren und verliere das End-Ziel nicht aus den Augen. Erinnere dich an dein „warum“ und was dich dazu gebracht hat, dem Wunsch nach dieser Veränderung endlich nachzugehen. Es ist immer wieder wichtig, dich mit dir zu verbinden und auch rückblickend auf deinen Weg zu schauen. 

Was hast du schon alles getan, um so weit zu kommen? Welchen Preis hast du dafür gezahlt? Tränen? Schweiß? Loslassen? Menschen „verloren“? Willst du, dass das alles um sonst war? Willst du dich jetzt wirklich diesem Tief hingeben, dass du gerade durchlebst? Willst du dein Ziel aufgeben und scheitern? Willst du wirklich deine Macht abgeben?

Stell dir all diese Fragen und entscheide nicht aus dem Zweifel heraus. Sondern neutral. Und wenn es an diesem Tag noch nicht geht, dann schlaf eine Nacht darüber und stell dir diese Fragen dann nochmal. Es ist tatsächlich besser, nie aus einer Emotion heraus zu handeln und zu entscheiden, sondern den neutralen Blick auf das große Bild für Entscheidungen zu nutzen. 

Und ich bin mir sicher, dass du nach einem kleinen Rückschlag, einem schlechten Tag oder einem schwachen Moment wieder deine Ärmel hochkrempeln wirst und mit laserscharfem Fokus zielgerichtet auf dein Ziel zumarschierst. 

Manchmal muss man Umwege gehen. Oder der eine Weg, den man eingeschlagen hat, ist gescheitert. Deine persönlichen Ziele sollten nie an einen bestimmten Weg gebunden sein. 

Erinnere dich gerne immer an alltägliche Beispiele, wie z.B.:

Wenn du mit dem Auto nach Portugal fahren willst und eine Autobahn ist gesperrt, drehst du doch auch nicht um. Nein, du hast ein konkretes Ziel und nimmst dann eben einen anderen Weg. Auf den ersten Blick mag es ein furchtbar langer Umweg sein, doch vielleicht ist dieser Weg um einiges schöner, weil er direkt an der Küste vorbei führt. Vielleicht bist du auch durch wunderschöne kleine Dörfer gekommen, in denen du ganz wunderbare und gastfreundliche Menschen getroffen hast. Vielleicht steckt sogar eine ungeahnte Möglichkeit in diesem Umweg. 

Vertraue dem Leben und den Umwegen, die sich zeigen. Sie lassen dich am Ende nur stärker und persönlich größer werden.

Wer etwas erreichen will, muss flexibel in der Ausrichtung sein, aber immer das Ziel vor Augen haben. 

Du kannst alles erreichen. Du musst nur dran bleiben. Disziplin ist das, was deine eigenen Ziele Realität werden lassen!

Neue Ziele setzen bringt dich im Leben weiter

Ziele verfolgen hält uns lebendig. Denn, wenn wir keine Ziele haben und verfolgen, bleiben wir in einer Stelle stehen. Und weißt du, was Stillstand bedeutet? Stillstand ist „Tod“! 

Dir stehen alle Tore offen. Lass dich von deinem Weg nicht abbringen, sondern gehe ihn mit festem Blick auf dein Ziel. Lass dir nichts schlecht reden und kein Ziel ist zu groß. Wichtig ist nur, dass du dir kleine Zwischenziele steckst und dein Ziel immer im Auge behältst. 

Du darfst dich nicht bewerten und verurteilen, wenn du mal etwas nicht direkt erreichen kannst. Das ist das Leben und alles ganz normal. 

Bleib also nicht, stehen, sondern mach weiter. Und wenn du freudig erkennst, dass du es tatsächlich geschafft hast. Du hast es tatsächlich durchgezogen 3 x die Woche Sport zu machen und passt endlich in die Kleider, die du immer anziehen wolltest…. Was denkst du, macht das mit dir und deinem Selbstbewusstsein? 

Nicht nur das neue Gefühl, dass du für dich hast, sondern auch mit dem Wissen, dass du dir klare Ziele gesteckt hast, gelernt hast, nach diesen Zielen deine Prioritäten zu setzen, durchgezogen hast und jetzt voller Stolz sagen kannst:

„Ja, ich habe es gerockt!“ 

Das bringt dein Selbstvertrauen auf ein ganz neues Level. 

Und dadurch wird es dir immer leichter fallen, weitere Ziele zu finden. Was ist als Nächstes dran? Ein neuer Job? Eine Umschulung, Weiterbildung oder einen unvergesslichen Urlaub in der Karibik?

Egal, was es auch ist. Du weißt jetzt wie es geht und dass die Zielerreichung keine Träumerei ist. 

Du kannst dir das Leben erschaffen, von dem du träumst. Deshalb solltest du dir immer wieder neue Ziele suchen. Dein ganzes Leben lang. Ziele geben dem Leben einen Sinn, findest du nicht auch? 

Du sorgst so ganz automatisch für dein persönliches Wachstum. Denn neue Erfahrungen und neue Herausforderungen stärken deinen Charakter. 

Die gesunde Balance aus Disziplin und Leichtigkeit helfen dir dabei

Das Erreichen deiner Ziele sollte bei aller Disziplin nicht alles andere deines perfekten Tags verdrängen

Ziele sind wichtig. Fokus, Disziplin und Durchhaltevermögen ebenso. Doch am Ende dieses Artikels möchte ich dich noch um etwas bitten. 

Viele Menschen setzen sich Ziele und sind dann irgendwann so verbissen und gefangen darin, dass sie wie in einem Tunnel verhaftet sind. 

Ich möchte dir daher unbedingt eins ans Herz legen:

Vergesse nicht zu leben und finde die perfekte Balance zwischen der Disziplin und der Leichtigkeit. Wenn du vor lauter Druck keinen Spaß mehr daran hast und alles unter Zwang machst, wird dir das am Ende keine positive Veränderung bescheren. 

Viele landen in einem Burnout, nur allein weil sie unter dem Leistungsdruck und den Erwartungen zerbrechen. 

Also nochmal zur Erinnerung:

Ein großes Ziel, langfristige Ziele, wirst du wirklich erreichen, wenn du dich an die Dinge hältst, die ich geschrieben habe. 

Realistische Ziele, dann konkretisieren, in der Gegenwart formulieren, visualisieren, Etappenziele stecken und feiern, Umwege in Kauf nehmen und den Weg dorthin nicht allzu verbissen und unter Druck sehen. Sondern auch immer den Weg genießen. Denn du lebst im Hier und Jetzt und heute! Wenn du alles dafür tust, dass deine Zukunft nach deinen Vorstellungen abläuft, vergesse nicht jeden Moment deines Lebens zu genießen. 

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